PatientInnen mit akuten Schmerzen werden ohne Termin behandelt, müssen aber mit Wartezeiten rechnen.

Hüfte

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Ihr Hüftspezialist in Wien

Hüfte

Behandlung von Hüftschmerzen und Synovitis – spezialisierte Hüftarthroskopie und Hüft-TEP im Orthopädicum Wien, Ihrem Hüftspezialisten in Wien.
Künstlicher Hüftgelenkersatz (Hüft-TEP) und Hüftarthroskopie – Diagnose und Therapie bei Hüftarthrose und Synovitis im Orthopädicum Wien, Hüftspezialist in Wien.
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Hüftschmerzen behandeln in Wien

Hüftschmerzen machen jeden Schritt beschwerlich. Unsere Fachärzte klären die Ursache gründlich ab – meist eine Hüftarthrose (Coxarthrose) – und behandeln konservativ und operativ, für alle Kassen und privat.

Symptome und Ursachen

Typisch sind Schmerzen in der Leiste, Anlaufschmerzen nach dem Sitzen und eine zunehmend eingeschränkte Beweglichkeit – etwa beim Sockenanziehen. Die Schmerzen können bis ins Knie ausstrahlen.

Bei fortgeschrittener Arthrose kommen Nacht- und Ruheschmerzen dazu. Häufigste Ursache ist die schleichende Abnutzung des Gelenkknorpels.

Wann sollten Sie rasch zum Arzt?

Nach einem Sturz mit Belastungsunfähigkeit, bei neu auftretendem Ruheschmerz oder bei Fieber mit Hüftschmerz. Akute Fälle behandeln wir am selben Tag ohne Termin.

Diagnose

Die klinische Untersuchung prüft Beweglichkeit und Schmerzauslöser; das Röntgen zeigt den Zustand des Gelenkspalts. Bei unklaren Befunden folgt die MRT-Zuweisung – die Untersuchung ist Kassenleistung.

Schnelle Termine

Akute Fälle behandeln wir am selben Tag ohne Termin. Mit Terminvereinbarung erhalten Sie Ihren Termin innerhalb von 24 Stunden.

Behandlung: konservativ zuerst

Schmerztherapie und Infiltrationen

Kassenleistung.

Knorpeltherapie mit Hyaluronsäure

250 € für 5 Injektionen.

PRP- und Eigenbluttherapie (ACP)

250 € pro Behandlung und Gelenk, 3er-Serie 750 €.

Operationen

Erst wenn die konservative Therapie ausgeschöpft ist und die Lebensqualität stark eingeschränkt bleibt, empfehlen wir den künstlichen Hüftgelenkersatz (Hüft-TEP). Moderne Hüftprothesen halten in der Regel 15 bis 20 Jahre; die Rehabilitation beginnt am OP-Tag.

Ihr Hüftspezialist

Die Hüft-Chirurgie verantwortet unter anderem Dr. Michael Akta – von 2000 bis 2011 Oberarzt im Orthopädischen Spital Speising, Schwerpunkte Hüfte und Gelenkersatz.

Operiert wird im Rudolfinerhaus, der Privatklinik Döbling, dem Sanatorium Hera und dem Evangelischen Krankenhaus. Von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge begleitet Sie ein Team – in der Apollogasse 17, 1070 Wien.

Kosten und Kassen

Kassenleistungen

Untersuchung, Röntgenzuweisung und Infiltrationen (ÖGK, SVS, BVAEB, KFA).

Privatleistungen

Hyaluronsäure-Injektionen: 250 € für 5 Injektionen. PRP+Hyaluronsäure: 250 € pro Behandlung und Gelenk, 3er-Serie 750 €.

Die Hüft-TEP erfolgt in unseren privaten Belegspitälern und ist überwiegend eine Privatleistung. Kleine Kassen und Zusatzversicherungen übernehmen häufig einen Teil der Kosten – die Kosten besprechen wir vorab transparent.

Bei bestehendem Interesse an einer Operation bitten wir um Vereinbarung eines OP-Termins beim jeweiligen Spezialisten.

Häufige Verletzungen:

Arthrose / Knorpelschäden
Impingement-Syndrom

Arthrose / Knorpelschäden

Arthrose in der Hüfte, auch als Coxarthrose bekannt, ist eine degenerative Erkrankung, bei der der Gelenkknorpel zunehmend abgebaut wird. Dies führt zu Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen. Zu den Symptomen gehören Anlaufschmerzen nach Ruhephasen sowie zunehmende Beschwerden bei Belastung. Die Ursachen reichen von genetischen Faktoren bis hin zu Übergewicht und Fehlbelastungen. Konservative Therapiemöglichkeiten sind Infiltrationen, Knorpelerhaltende Infiltrationen (PRP, Hyaluronsäure) und Physikalische Therapien. Je nach Arthrosegrad ist bei Ausschöpfen der konservativen Therapien eine operative Therapie (Gelenkersatz) notwendig.

Impingement-Syndrom

Das Impingement-Syndrom der Hüfte entsteht durch ein Einklemmen von Weichteilen zwischen den Knochen des Hüftgelenks. Dies führt zu Schmerzen, insbesondere bei Beugung und Drehung der Hüfte, sowie zu Bewegungseinschränkungen. Ursachen können eine ungleiche Gelenkform oder eine Überbeanspruchung durch Sport sein. In unserer Praxis bieten wir sowohl konservative als auch operative Behandlungsansätze an, um die Beweglichkeit Ihrer Hüfte wiederherzustellen und Schmerzen zu lindern.

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FAQs

Hier finden Sie alle Antworten auf Fragen, die uns häufig gestellt werden

Wie lange hält eine Hüft-TEP?
Moderne Hüftprothesen halten in der Regel 15 bis 20 Jahre. Die Rehabilitation beginnt bereits am Tag der Operation.
Wann ist eine Operation bei Hüftarthrose notwendig?
Eine Operation wird in der Regel dann notwendig, wenn konservative Behandlungen keine ausreichende Linderung mehr bieten und die Lebensqualität und Mobilität stark eingeschränkt ist.
Welche Behandlungsoptionen gibt es bei Hüftarthrose?
Die Behandlung reicht von konservativen Methoden wie Physiotherapie und Schmerzmedikation bis hin zu operativen Eingriffen, wie dem Einsatz einer Hüft-TEP, wenn der Schaden bereits fortgeschritten ist.
Wie wird Hüftarthrose diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch eine gründliche klinische Untersuchung, ergänzt durch bildgebende Verfahren wie Röntgen, um den Zustand des Knorpels und den Schweregrad der Arthrose zu beurteilen.
Was sind die ersten Anzeichen von Hüftarthrose?
Zu den ersten Anzeichen gehören Schmerzen in der Leiste, die bis ins Knie ausstrahlen können, sowie eine zunehmende Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit, besonders nach Ruhephasen.